Gebetsbrief Nr. 2

Liebe Beterin, lieber Beter!

„Viel vermag das Gebet eines Gottes Kindes in seiner Wirkung. Elia betete  inständig, dass es nicht regnen  möge  und es regnete dreieinhalb Jahre nicht. Wieder betete er, und der Himmel gab Regen, und die Erde brachte ihre Frucht hervor.“ Jakobus 5:17 

Herzlich Willkommen zu unserer zweiten Aussendung von Österreich betet gemeinsam. Danke für eure Treue im Gebet.

Die Fastenzeit im Kirchenjahr hat begonnen. Fasten bedeutet im engeren Sinn, freiwillig auf Nahrung zu verzichten. Als Gläubige können wir auch sagen, wir möchten die fleischlichen Bedürfnisse den geistlichen Bedürfnissen unterordnen. Unfreiwillig fasten wir nun schon seit einem Jahr Umarmungen, Hände schütteln, Nähe, Veranstaltungen  und vieles mehr. Unser Leben hat sich drastisch geändert.

Dietrich  Bonhoeffer, lutherischer Theologie,  konnte in schwierigsten Zeiten (im KZ) folgende Worte aufschreiben: Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost was kommen mag. Gott ist mit uns  am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Hören wir die inspirierenden Worte von Thomas  Dopplinger, evangelischer Pfarrer aus Wien